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SUMMARY:Hoffmanns Erzählungen
DESCRIPTION:Wein fließt in Lutters Studentenkneipe in Strömen\, während 
 der Dichter Hoffmann über seine untreue Geliebte Stella grübelt. Diese s
 ingt gerade in der Oper. Abgelenkt von den Studenten\, die seine bizarren 
 Geschichten genießen\, entgeht ihm\, wie der sinistere Stadtrat Lindorf S
 tellas an ihn gerichteten Liebesbrief mit ihrem Schlüssel abfängt. Sein 
 Freund Nicklaus will ihn vor dem Absturz bewahren. Angetrunken erzählt Ho
 ffmann den Studenten über das Unglück\, das er mit den Frauen hatte. Als
  Jugendlicher verliebte er sich in die vermeintliche Tochter Olympia des P
 hysikers Spalanzani. Manipuliert durch eine Brille des düsteren Optikers 
 Coppelius übersieht er\, dass Olympia ein singender Roboter ist. Die wahr
 e Liebe findet Hoffmann in seiner Verlobung mit Antonia\, die seinetwegen 
 auf eine Sängerkarriere verzichtet. Wären da nicht der heimtückische Ar
 zt ihrer Mutter und die seltsame Theorie\, Singen würde töten. Ernüchte
 rt verfällt er den Reizen der Kurtisane Giulietta. Diese jedoch hat sich 
 dem unheimlichen Dr. Dappertutto verschrieben\, dem sie die Schatten ihrer
  Liebhaber für einen Diamanten verkauft. Immer ist es Nicklaus\, der Hoff
 mann aus den verzwickten Lagen rettet und ihm zuredet\, sich ganz der Dich
 tkunst zu widmen. Wie wird Hoffmann reagieren\, als Stella endlich vor ihm
  steht?<br>Als Alter Ego stellt sich E. T. A. Hoffmann in Jacques Offenbac
 hs 1881 posthum uraufgeführten Künstlerdrama den Trugbildern\, Dämonen 
 und bizarren Situationen seiner eigenen Erzählungen. Realität und Täusc
 hung verschmelzen die Rahmenhandlung mit den Erinnerungen zu einer neuen W
 ahrheit. So ist Stella die Synthese von Hoffmanns Verflossenen\, während 
 die übernatürlichen Kräfte seiner als das »Böse« wahrgenommenen Riva
 len für die Widrigkeiten des Lebens und die Tücke der Menschen stehen\, 
 die den Dichter zu seiner Kunst als Liebesverzicht zwingen. Die verschiede
 nen Fassungen von Offenbachs erster Oper ebenen Dirk Löschner nach »Der 
 Freischütz« neue Wege der Ausdeutung.<br><br><strong>Inszenierung</stron
 g><br>Fantasy-Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach (1819-1880) | Libr
 etto und Buch von Jules Barbier und Michel Carré nach E. T. A. Hoffmanns 
 »Der Sandmann«\, »Rat Krespel« und »Die Geschichte vom verlorenen Spi
 egelbild«<br><br><strong>Besetzung</strong><br><strong>Musikalische Leitu
 ng </strong> Paul Taubitz <br><strong>Regie </strong> Dirk Löschner
  <br><strong>Bühne und Kostüme </strong> Christopher Melching<br><str
 ong>Dramaturgie </strong> Christina Schmidt <br><strong>Choreinstudieru
 ng</strong>  Michael Konstantin <br><strong>Regieassistenz / Abendspiell
 eitung</strong>  Thomas Böhmer <br><strong>Inspizienz</strong>  Marian
  Hadraba  /  Anca Höppner <br><strong>Soufflage </strong> Anca Höppn
 er <br><strong>Regiehospitanz </strong>  Susann Annett Schütze<br><br><
 strong>Hoffmann </strong> Daniel Schliewa <br><strong>Lindorf / Coppéli
 us / Le docteur Miracle /<br>La capitaine Dapertutto</strong>  Alik Abduk
 ayumov <br><strong>Spalanzani / Nathanael</strong> / <strong>Wolfram  </
 strong>Marcus Sandmann  <br><strong>Crespel / Maître Luther</strong>  
 Andrey Valiguras <br><strong>Peter Schlémil / Hermann</strong>  Gabriel
  Wernick  <br><strong>Andrès / Cochenille / Frantz / Pitichinaccio</str
 ong>  Jacob Romero Kressin <br><strong>Olympia </strong> Elisabeth Birg
 meier <br><strong>Antonia / Stella</strong>  Christina Maria Gass <br><
 strong>Giulietta </strong> Małgorzata Pawłowska <br><strong>La Muse / 
 Nicklausse</strong>  Joanna Jaworowska <br><strong>Mutter </strong> Man
 ja Ilgen / Beata Panfil  <br><strong>Wilhelm </strong> Alcäus Papanagi
 s / Michael Simmen <br><strong>Le Capitain des Sbires</strong>  Yosuke M
 atsumura  /  Taehyeon Kim  /  Young Chan Cho <br><br>Opern- und  Ext
 rachor  des Theater Plauen-Zwickau<br>Statisterie des Theater Plauen-Zwic
 kau<br>Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau<br><br><strong>Auffüh
 rungsdauer</strong>: ca. 3 Stunden\, 10 Minuten\, inkl. einer Pause<br><br
 ><strong>Hinweise auf sensible Inhalte</strong><br>Dieses Stück stellt Su
 izid und Mord explizit dar. Es kommt zu plötzlicher und extremer Lautstä
 rke durch Schussgeräusche.<br><br><strong>Vorstellungstermine</strong><br
 >Spielstätte Plauen 02.05.2025 19:30 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Plau
 en 10.05.2025 19:30 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Zwickau 17.05.2025 19:
 30 Gewandhaus<br>Spielstätte Zwickau 23.05.2025 19:30 Gewandhaus<br>Spiel
 stätte Plauen 14.09.2025 18:00 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Plauen 19.
 10.2025 18:00 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Zwickau 26.10.2025 16:00 Gew
 andhaus<br>Spielstätte Plauen 16.11.2025 16:00 Vogtlandtheater<br>Spielst
 ätte Plauen 19.12.2025 19:30 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Plauen 22.01
 .2026 19:30 Vogtlandtheater<br>Spielstätte Zwickau 31.01.2026 19:30 Gewan
 dhaus<br>
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